Weine - Rebsorten und Varianten

Wein - RebsortenWein - eigentlich nur ein alkoholisches Getränk, aus dem Saft von Trauben hergestellt - ist für viele doch so viel mehr. Schon in der griechischen Antike war der Wein ein religiöses Symbol und ein Sinnbild für Kultiviertheit.


Wein wird aus den Früchten der Weinrebe hergestellt. Davon gibt es unzählige, die man als Rebsorten bezeichnet. Die Rebsorten unterscheiden sich in Struktur, Geschmack und den Eigenschaften, die wiederum von Lage und Bodenbeschaffenheit, von Klima und Wetter beeinflusst werden.

Weltweit beträgt die Weinbaufläche 79.000 km², wovon alleine 50.000 km² in Europa liegen. In den verschiedenen Anbaugebieten haben sich Tausende von Rebsorten entwickelt, von denen nur ein Bruchteil auf der offiziellen Liste für den Weinbau zugelassen ist.

Es gibt rote und weiße Rebsorten. Beispiele für rote Rebsorten sind Cabernet Sauvignon, Shiraz, Merlot oder Pinot noir. Die verschiedenen Rebsorten können regional unterschiedliche Namen aufweisen. Von Anbaugebiet zu Anbaugebiet unterscheiden sich auch die entstehenden Weine. Durch verschiedene Varianten, die durch Zucht aber einfach auch durch andere Umweltbedingungen entstehen, gibt es unzählige verschiedene Weine, die eigentlich aus ein und derselben Rebsorte entstanden sind. So kann ein Merlot einmal ein sehr trockener Wein sein und aus einem anderen Anbaugebiet kann ein halbtrockener Wein entstehen. Durch die verschiedenen Einflüsse ist der Variantenreichtum sehr groß. Dasselbe gilt auch für Weißweine. Typische und weit verbreitete Vertreter der weißen Rebsorten sind Chardonnay, Riesling, Silvaner oder Gewürztraminer.

Um die Qualität eines Weines zu erhöhen, ist das Verschneiden von Rebsorten gängige Praxis. So entstehen sogenannte Cuvées oder Verschnitte. Dadurch gibt es sehr abwechslungsreiche Varianten aus verschiedenen Rebsorten.

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